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Margrabe-Modell: Praxistest bestanden – mit glänzenden Aussichten

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12% Outperformance gegenüber der Benchmark und 4 Sterne bei Morningstar. Die ersten drei Jahre des Bernhardt Capital Global Fund waren ein Erfolg.  Im Interview mit Fondsmanager Dr. Bernhardt über Marktdynamiken, die Überlegenheit regelbasierter Strategien und warum Disziplin wichtiger ist als die perfekte Prognose.

finanzwelt: Herr Dr. Bernhardt, blicken wir auf die letzten 18 Monate zurück, sehen wir ein Marktumfeld, das viele aktive Manager vor Probleme gestellt hat. Besonders V-förmige Korrekturen gelten für Trendfolgestrategien wie den Margrabe-Ansatz als schwierig. Dennoch liegt Ihr Fonds deutlich vor der Peergroup der flexiblen Mischfonds. Wie zufrieden sind Sie?

Dr. Bernhardt: V-förmige Korrekturen stellen für den Margrabe-Ansatz tatsächlich eine strukturelle Herausforderung dar. Das liegt in der Natur der Strategie: Einer solchen Korrektur geht typischerweise eine Aufwärtsbewegung voraus, in der der Fonds systemgemäß eine erhöhte Aktienquote aufbaut. In die Korrektur hinein ist man also naturgemäß stärker investiert.

finanzwelt: Aber führt dieses „Stark-investiert-Sein“ in einem fallenden Markt nicht zwangsläufig zu hohen Verlusten?

Dr. Bernhardt: Entscheidend ist die Logik dahinter: Korrigiert der Markt, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen, ob es eine temporäre Gegenbewegung oder der Beginn eines echten Bärenmarktes ist. Eine vorschnelle, übermäßige Reduktion der Aktienquote wäre daher strategisch falsch. Wir reduzieren zwar, aber maßvoll. Folgt auf die Korrektur eine kräftige Erholung, partizipiert der Fonds an dieser Bewegung. Entwickelt sich der Markt hingegen in einen nachhaltigen Abwärtstrend, nehmen wir zwar die erste Abwärtsstrecke mit, reduzieren dann aber konsequent und dämpfen so den weiteren Drawdown wirksam ab.

Ich bin mit der Performance sehr zufrieden. Die Strategie hat funktioniert wie vorgesehen: Wir sind diszipliniert geblieben und der Fonds hat sich exakt so entwickelt, wie es unsere Szenario-Analysen prognostiziert hatten.

finanzwelt: Wie sicher können sich Anleger sein, dass die Theorie in der Praxis ankommt – liegen Sie „in-line“?

Dr. Bernhardt: So wie ein ETF die Aufgabe hat, einen Index präzise nachzubilden, bildet der Bernhardt Capital Global Fund das Margrabe-Portfolio ab. Ich kann nicht nur behaupten, in-line zu sein, sondern ich kann es belegen. Das macht den Fonds zu einem berechenbaren und verlässlichen Investment. Der Anleger bekommt keine bösen Überraschungen, kann jederzeit nachvollziehen, woher die Rendite stammt, und darf auf eine Performance vertrauen, die auf einem robusten, theoretisch fundierten Mechanismus basiert.

finanzwelt: Das Margrabe-Modell setzt zwischen Aktien und Anleihen auf die trendstärkere Anlageklasse. Wie sind Sie aktuell positioniert?

Dr. Bernhardt: Aktuell sind wir mit 80% des Fondsvermögens im Aktienmarkt investiert und mit 20% im Rentenmarkt. Insgesamt liegt unser Engagement zu 45% in den USA und jeweils 15% in Europa und Asien. Auf der Rentenseite sind wir in den Kurzläufern übergewichtet. Damit halten wir das Zinsänderungsrisiko gering und bleiben hochflexibel, falls das Modell ein Signal für einen größeren Umschichtungsprozess liefert.

finanzwelt: Sie verwenden kostengünstige ETFs auf Regionen-Indizes. Warum dieser Weg und planen Sie hier Anpassungen?

Dr. Bernhardt: Die Grundidee des Margrabe-Portfolios besteht darin, gering miteinander korrelierende Märkte intelligent zu kombinieren und diese Kombination durch ein dynamisches Rebalancing kontinuierlich zu steuern. Ziel ist es, Diversifikationsvorteile systematisch zu nutzen. Ich habe mich bewusst für die Umsetzung via ETFs entschieden, da dies sowohl die Effizienz als auch die praktische Handhabbarkeit erhöht.

finanzwelt: Wird dieses Set-up angesichts eines wachsenden Fondsvolumens so bestehen bleiben?

Dr. Bernhardt: Mit wachsendem Volumen kann es durchaus sinnvoll sein, einzelne Märkte granularer abzubilden. Eine Erweiterung des Anlageuniversums etwa durch zusätzliche Märkte schließe ich daher für die Zukunft nicht aus, sofern sich dies als mehrwertstiftend erweist. Was sich dabei nicht verändern wird, ist die konzeptionelle und globale Ausrichtung des Fonds. Etwaige Anpassungen wären stets als organische Vertiefung des bestehenden Ansatzes zu verstehen und nicht als Richtungswechsel.

finanzwelt: Rohstoffe sind bislang kein Teil des Portfolios. Bleibt dies so?

Dr. Bernhardt: Ja, das wird so bleiben. Aktien und Anleihen bilden die fundamentalen Bausteine eines jeden gut strukturierten Portfolios. Der Bernhardt Capital Global Fund ist als Basisinvestment konzipiert und fokussiert sich bewusst auf genau diese beiden Anlageklassen.

finanzwelt: Berauben Sie sich damit nicht einer wichtigen Renditequelle in volatilen Zeiten?

Dr. Bernhardt: Rohstoffe wie Gold oder Öl betrachte ich nicht als Kerninvestment, sondern als taktische Beimischung. Da ihre Vorteilhaftigkeit stark vom Marktumfeld und der individuellen Portfoliostruktur des Anlegers abhängt, halte ich es für sinnvoll, die Entscheidung über den Rohstoffanteil dem Portfolio- beziehungsweise Depotmanager zu überlassen. Er kann die Beimischung gezielt und situativ steuern. Wir konzentrieren uns auf die hocheffiziente Steuerung zwischen den beiden produktivsten Anlageklassen.

finanzwelt: Viele Anleger haben klassischen Mischfonds zuletzt den Rücken gekehrt. Warum sollte man dem Margrabe-Ansatz dennoch vertrauen?

Dr. Bernhardt: Ich würde unseren Fonds nicht als klassischen Mischfonds bezeichnen. Vielmehr handelt es sich um eine alternative Handelsstrategie, die auf einem felsenfesten finanztheoretischen Fundament ruht. Der Margrabe-Ansatz ist wissenschaftlich umfassend erforscht und theoretisch zweifelsfrei fundiert. Für den Investor bedeutet das neben attraktiven Kennzahlen bei Rendite, Volatilität und Sharpe Ratio auch einen echten Mehrwert in Form von Stildiversifikation.

finanzwelt: Ein interessanter Baustein im Bereich der vermögensverwaltenden Fonds. Herr Dr. Bernhardt, vielen Dank für das Gespräch und die Einblicke in Ihre erfolgreiche Strategie.

Dr. Bernhardt: Sehr gerne!


3 Jahre Bernhardt Capital Global Fund – mit Zahlen und Systematik in der Erfolgsspur

Der Bernhardt Capital Global Fund feiert sein dreijähriges Bestehen. Seit dem Start vor drei Jahren hat sich der Fonds als feste Größe etabliert und überzeugt durch eine Performance, die über den Marktdurchschnitt hinausgeht.

Erfolge auf einen Blick:

  • Überlegen: Kontinuierliche Outperformance gegenüber Index und Kategorie laut Morningstar.
  • Gefragt: Einer der meistgesuchten Fonds seiner Vergleichsgruppe.

Das Fundament dieses Erfolgs ist kein Zufall, sondern die konsequente Anwendung der Margrabe-Strategie.

„Wir sind stolz darauf, dass die Outperformance des Fonds nicht auf riskanten Einzelwetten basiert, sondern das Ergebnis eines klar definierten, mathematischen Prozesses ist“, erklärt Fondsberater Dr. Matthias Bernhardt. „Die Margrabe-Strategie mag auf den ersten Blick komplex wirken, doch ihre Robustheit ist unser größter Trumpf. Für uns ist Mathematik kein ‚Buch mit sieben Siegeln‘, sondern das sicherste Werkzeug für langfristigen Erfolg.“

Blick in die Zukunft: Für das Jahr 2026 stehen die Zeichen auf Transparenz. Neben einer neuen Homepage, die das Margrabe-Portfolio anschaulich erklärt, dürfen sich Anleger auf neue Content-Serien und tiefgreifende Webinare freuen.


Verschiedene Szenarien auf dem Prüfstand: Wie reagiert der Bernhardt Capital Global Fund?

Einer der größten Vorteile einer echten quantitativen und „backtestbaren“ Investmentstrategie liegt in ihrer Fähigkeit, Szenarien mit einer vergleichsweise hohen Präzision zu simulieren. Dies ermöglicht fundierte Rückschlüsse darauf, wie sich die Strategie unter unterschiedlichen Marktbedingungen verhält.

Ein klassischer Backtest wird dabei als ein Szenario betrachtet, das auf den tatsächlich eingetretenen Marktsituationen basiert. Um die Qualität einer Strategie zu bewerten, werden die theoretischen Ergebnisse aus dem Backtest mit den realen Ergebnissen der Investmentstrategie verglichen. Stimmen diese weitgehend überein, spricht dies für die Verlässlichkeit der Strategie. Es zeigt, dass sie im Live-Betrieb das hält, was die Theorie verspricht.

Wenn die Backtest-Ergebnisse mit der Realität übereinstimmen, bildet dies eine solide Grundlage für die Annahme, dass die Strategie auch unter anderen hypothetischen Szenarien zuverlässig funktioniert.

Wir bei der Bernhardt Capital GmbH haben für das Jahr 2025 drei Szenarien simuliert, um zu untersuchen, wie sich unser Bernhardt Capital Global Fund in den jeweiligen Situationen bewähren würde.

Möchten Sie wissen, wie der Bernhardt Capital Global Fund in Ihrem persönlichen Szenario abschneiden könnte?

Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Simulationen, basierend auf Ihren individuellen Annahmen, und berechnen die zu erwartende Rendite. Kontaktieren Sie uns, um mehr über unser einzigartiges Fondskonzept zu erfahren!

Szenario 1 Globaler Aufschwung

Beschreibung:

Die Weltwirtschaft erlebt ein robustes Wachstum, getragen von starken Konsumausgaben und Investitionen, insbesondere in den USA und Asien. Die Geldpolitik in den USA und Europa wird gelockert; die Federal Reserve senkt die Leitzinsen auf 4,25–4,5 %, während die EZB die Zinsen auf unter 2 % reduziert. Präsident Trumps expansive Fiskalpolitik, einschließlich Steuersenkungen und Infrastrukturprogrammen, stimuliert die US-Wirtschaft zusätzlich. Geopolitische Spannungen, insbesondere in Taiwan und der Ukraine, bleiben bestehen, eskalieren jedoch nicht.

Annahmen über die Marktentwicklungen:

Aktienseite

·        Welt: Positiver Trend mit moderater Volatilität.

·        Europa: Positiver Trend mit moderater Volatilität.

·        Asien: Starker positiver Trend mit erhöhter Volatilität.

·        Amerika: Starker positiver Trend mit moderater Volatilität.

Rentenseite (US-Staatsanleihen):

·        Kurzfristig: Leicht steigende Renditen, geringe Volatilität.

·        Mittelfristig: Stabile Renditen, moderate Volatilität.

·        Langfristig: Sinkende Renditen, moderate Volatilität.

Begründung:

Die Lockerung der Geldpolitik und fiskalische Anreize fördern das Wirtschaftswachstum und steigern die Unternehmensgewinne, was die Aktienmärkte antreibt. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie langfristigen US-Staatsanleihen bleibt hoch, wodurch deren Renditen sinken.

Ergebnis:

Im wirtschaftlichen Umfeld von Szenario 1 würde der Fonds am globalen Aufschwung gut partizipieren.

Aktien USA24%
Aktien Welt17%
Aktien Asien40%
Aktien Europa19%
Renten kurzfristig USA-6%
Renten mittelfristig USA2%
Renten langfristig USA8 %
Benchmark16.8%
Bernhardt Capital Global Fund19%

Simulierte Werte für Szenario 1

Szenario 2 Stagnation in Europa, Wachstum in den USA

Beschreibung:

Die US-Wirtschaft wächst, unterstützt durch fiskalische Maßnahmen der Trump-Administration.

In Europa hingegen stagniert die Wirtschaft mit einem Wachstum von nur 0,9 %, bedingt durch strukturelle Schwächen und politische Unsicherheiten. Die Federal Reserve hält die Zinsen stabil, während die EZB die Zinsen weiter senkt, um die Konjunktur zu stützen. Geopolitische Risiken bleiben bestehen, ohne jedoch die Märkte erheblich zu beeinflussen.

 Annahmen über die Marktentwicklungen:

Aktienseite

·        Welt: Seitwärtsbewegung mit erhöhter Volatilität.

·        Europa: Seitwärtsbewegung mit hoher Volatilität.

·        Asien: Moderater positiver Trend mit moderater Volatilität.

·        Amerika: Positiver Trend mit geringer Volatilität.

Rentenseite (US-Staatsanleihen):

·        Kurzfristig: Stabile Renditen, geringe Volatilität.

·        Mittelfristig: Leicht steigende Renditen, moderate Volatilität.

·        Langfristig: Stabile Renditen, geringe Volatilität.

Begründung:

Die divergierende Wirtschaftsentwicklung führt zu unterschiedlichen Marktbewegungen. US-Aktien profitieren von Wirtschaftswachstum und fiskalischen Anreizen, während europäische Märkte unter Stagnation leiden. Die Geldpolitik reflektiert diese Unterschiede, was sich in den Anleihemärkten widerspiegelt.

Ergebnis:

Im wirtschaftlichen Umfeld von Szenario 2 würde sich der Fonds ähnlich wie die Weltmärkte entwickeln.

Aktien USA27%
Aktien Welt10%
Aktien Asien10%
Aktien Europa8%
Renten kurzfristig USA2%
Renten mittelfristig USA5%
Renten langfristig USA -5 %
Benchmark11%
Bernhardt Capital Global Fund11%

Simulierte Werte für Szenario 2

Szenario 3: Geopolitische Eskalation

Beschreibung:

Spannungen in Taiwan eskalieren, was zu globaler Unsicherheit und wirtschaftlicher Abschwächung führt. Die Weltwirtschaft wächst kaum, wobei Asien besonders betroffen ist. Die Geldpolitik in den USA und Europa wird erneut gelockert, um den negativen Auswirkungen entgegenzuwirken. Präsident Trumps protektionistische Maßnahmen verstärken die Handelsspannungen.

Marktentwicklungen:

Aktienseite:

·        Welt: Negativer Trend mit hoher Volatilität.

·        Europa: Negativer Trend mit hoher Volatilität.

·        Asien: Starker negativer Trend mit sehr hoher Volatilität.

·        Amerika: Leicht negativer Trend mit moderater Volatilität.

Rentenseite (US-Staatsanleihen):

·        Kurzfristig: Sinkende Renditen, erhöhte Volatilität.

·        Mittelfristig: Sinkende Renditen, erhöhte Volatilität.

·        Langfristig: Stark sinkende Renditen, hohe Volatilität.

Begründung:

Die geopolitische Eskalation führt zu Kapitalflucht in sichere Häfen, wodurch die Renditen von US-Staatsanleihen sinken. Aktienmärkte reagieren negativ auf die erhöhte Unsicherheit.

Ergebnis:

Im wirtschaftlichen Umfeld von Szenario 3 würde der Fonds am globalen Abschwung weit weniger partizipieren als die Aktienmärkte.

Aktien USA-8%
Aktien Welt-12%
Aktien Asien-21%
Aktien Europa-12%
Renten kurzfristig USA7%
Renten mittelfristig USA10%
Renten langfristig USA18 %
Benchmark-7%
Bernhardt Capital Global Fund-4%

Simulierte Werte für Szenario 3

Wichtiger Hinweis:Die Berechnungen wurden gemäß unseren Annahmen objektiv und rein datenbasiert durchgeführt. Es handelt sich dabei um keine Prognose oder Handlungsempfehlung. Die Szenarioanalyse und daraus abgeleiteten Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen





Bernhardt Capital Global Fund holt erstklassiges Ranking

Der Fonds zählt laut dem Fachportal Citywire zu den besten Fonds seiner Kategorie von Deutschlands unabhängigen Vermögensverwaltern im ersten Quartal 2024. Laut dem Finanzportal performte der Fonds doppelt so gut wie dessen Sektordurchschnitt und zählt in deren Datenbank zu den besten 5%.

„Das Ergebnis freut mich als Manager natürlich besonders und beweist mir, dass sich diese außergewöhnliche Strategie keineswegs verstecken braucht und mit den Großen der Branche mithalten kann. Ich habe selbst stark in den Fonds investiert, weil ich davon überzeugt bin, dass die Strategie langfristig einen erheblichen Mehrwert bieten wird.“, so Dr. Matthias Bernhardt. 

Die Strategie folgt rein quantitativen und wissenschaftlichen Investmentansätzen. Sie kombiniert zwei sich ergänzende Anlagestrategien. Dabei handelt es sich zum einen um eine global ausgerichtete Aktien-Renten-Allokation, die sich dynamisch den aktuellen Marktgegebenheiten anpasst, und zum anderen um eine computergestützte Aktienselektion.

Die Bernhardt Capital GmbH ist auf Kapitalmarktforschung sowie Beratung in den Bereichen Quantitative Finance und Quantitatives Asset Management spezialisiert. Mehr Informationen finden Sie im Web unter ➡️ www.bernhardt.capital


Bernhardt Capital Global Fund – Auf Anhieb unter den besten 10 Prozent seiner Kategorie!

Vor genau einem Jahr ist der Bernhardt Capital Global Fund (ISIN: DE000A3CQVY0) gestartet. Der globale Mischfonds mit seinem einzigartigem Anlagekonzept konnte sich seitdem mit einer Performance von 15,53% und einem Sharpe Ratio von 1,47 (Stand 01.03.2024) direkt unter die besten 10% seiner Peergroup einreihen (Quelle: CAPInside, Peergroup „Mischfonds flexibel Welt“).
Der Bernhardt Capital Global Fund kombiniert im Rahmen eines Core-Satellite-Ansatzes zwei sich ergänzende rein quantitative Anlagesysteme. Sie wollen sich genauer über den Fonds informieren? Schreiben Sie uns gern eine E-Mail (info@bernhardt.capital) oder besuchen Sie für weitere Informationen unsere Homepage unter www.bernhardt.capital.



Quelle: Cap Inside, Monega Kapitalanlagegesellschaft, Bernhardt Capital GmbH
Betrachtungszeitraum: 01.03.2023 – 29.02.2024
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.


Wissenschaftlich investieren für Privatanleger

https://wertpapiertreuhand.de/news/2023-03-07-bernhardt-capital-global-fund.html

Gemeinsam mit der Bernhardt Capital GmbH hat die Deutsche Wertpapiertreuhand am 01. März einen neuen Fonds aufgelegt: den Bernhardt Capital Global Fund. Der Fonds kombiniert zwei quantitative Strategien. Der größere Anteil der Gesamtstrategie basiert auf einem finanzmathematischen Prinzip, das auf William Margrabe zurückgeht und regelbasiert zwischen Aktien und Renten umschichtet. Der kleinere Teil des Fonds wird gemäß einer regelbasierten Aktienstrategie umgesetzt.

Der Ansatz nach Margrabe ist insbesondere bei institutionellen Anlegern beliebt, bei privaten Anlegern jedoch noch vergleichsweise unbekannt. Die Strategie ist auf dem Finanzmarkt erprobt und erwirtschaftet langfristig in der Regel aktienähnliche Renditen bei reduzierter Volatilität. Ausgehend von einer bestimmten Startaufteilung werden Aktien- und Rentenquoten trendfolgend je nach Marktlage angepasst. Durch jährliches Rebalancing wird verhindert, dass es zu extremen Auswirkungen durch Übertreibungen kommt. „Für private Anleger sehe ich für diese Strategie kein hochwertiges Angebot auf dem Markt, das möchte ich ändern”, so Dr. Bernhardt.

Die regelbasierte Aktienstrategie verwertet Erkenntnisse, die Dr. Bernhardt als Fondsmanager und als Wissenschaftler an der Paris Lodron Universität Salzburg sammeln und stetig weiterentwickeln konnte.

Vor der Gründung der Bernhardt Capital GmbH arbeitete Dr. Matthias Bernhardt CFA als Fondsmanager bei einem Münchener Asset Manager, wo er quantitative Anlagestrategien kreiert und umgesetzt hat. „Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Kapitalmarkttheorie und aus der Finanzmathematik können eine starke Grundlage für erfolgreiche Anlagestrategien sein. Besonders schön ist es, wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnisse gezielt zur Anwendung gebracht werden können. Genau das mache ich im Bernhardt Capital Global Fund.“ Als Dozent für Finanzierung, Investitionen und Finanzmathematik an der Paris Lodron Universität Salzburg lehrt und verfeinert er genau diesen wissenschaftlichen Ansatz.

Die Deutsche Wertpapiertreuhand nimmt mit dem Bernhardt Capital Global Fund den nächsten Fonds und Fondsberater ins Haftungsdach auf. „Dr. Bernhardt bringt als Fondsmanager genau die richtige Kombination aus Wissenschaftler und pragmatischem Portfoliomanager mit. Wir freuen uns, ihn und den Bernhardt Capital Global Fund an Bord zu haben”, sagt Michael Wagner, Geschäftsführer der Deutschen Wertpapiertreuhand.


DWPT holt Ex-Bayerische-Vermögen-Fondsmanager

Die Deutsche Wertpapiertreuhand stellt Matthias Bernhardt als Senior Partner und Vermögensverwalter ein. Bernhardt war zuvor bei der Bayerischen Vermögen und MFI Asset Management tätig. Im April dieses Jahres will er seinen eigenen Fonds starten.

Tim Habicht, 10.01.2023

Die Deutsche Wertpapiertreuhand (DWPT) hat zum Jahresstart Matthias Bernhardt als Senior Partner und Vermögensverwalter eingestellt. In Zusammenarbeit mit der DWPT wird Bernhardt zusätzlich ein Finanzplanungsunternehmen und eine Asset-Management-Gesellschaft gründen. Dadurch will Bernhardt eine Vermögensverwaltung, eine Finanzplanung und einen eigenen Fonds anbieten. Das hat Fundview in Erfahrung gebracht.

Der neue Fonds soll als Private-Label-Fonds voraussichtlich im April aufgelegt werden und ist ein rein quantitativer Fonds. Bernhardt ist Chartered Financial Analyst und war seit Juli 2016 als Fondsmanager bei der Bayerischen Vermögen und später bis Juni 2022 dann bei MFI Asset Management tätig. Dort verwaltete Bernhardt Spezialfondsmandate internationaler institutioneller Kunden. Zusätzlich war er für die Erforschung quantitativer Anlagestrategien verantwortlich.

Anschließend wechselte Bernhardt als Geschäftsführer zu einer Münchner Finanzkanzlei, wo er das Depotmanagement verantwortete. Zudem ist er Dozent für Finanzierung und Investitionen sowie Finanzmathematik an der Paris Lodron Universität Salzburg.

Wissenschaft und Finanzbildung im Fokus

„Es war schon immer meine Leidenschaft, eine Brücke zwischen Investmentpraxis und Kapitalmarkttheorie zu bauen. So kann ich Erkenntnisse aus der Wissenschaft gewinnbringend für Mandanten in der Vermögensverwaltung und im Fondsmanagement einsetzen. Mit der Deutschen Wertpapiertreuhand habe ich den richtigen Partner, um meine Vision in die Tat umzusetzen”, so Bernhardt. Der wissenschaftliche Ansatz und die Finanzbildung stehen dabei im Fokus von Bernhardts Vermögensverwaltung, Finanzplanung und dem geplanten Fonds.

Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer der Deutschen Wertpapiertreuhand, ergänzt: „Vermögensverwaltung braucht Innovation. Matthias Bernhardt verkörpert diese Einstellung in optima forma. Wir freuen uns sehr, den Weg gemeinsam mit ihm zu gehen.”